Capo Caccia: Wilde Schönheit und atemberaubende Aussichten

Aussichtspunkt am Capo Caccia

Capo Caccia, eine beeindruckende Landzunge an der Nordwestküste Sardiniens, hat mehr zu bieten als faszinierende Landschaften und atemberaubende Aussichten. Die Herkunft seines Namens – Caccia bedeutet auf Italienisch “Jagd” – deutet auf eine tief verwurzelte Tradition hin, die das Kap zu einem besonderen Reiseziel macht.

Die Geschichte geht zurück auf die Bewohner von Alghero, die sich auf eine ganz besondere Art der Jagd spezialisiert hatten. Ihr Ziel waren nicht etwa Wildtiere, sondern die wild wachsenden Torraioli-Trauben, die in der rauen und unzugänglichen Umgebung des Kaps gedeihen. Diese spezielle “Traubenjagd” waren ein fester Bestandteil der Kultur der Menschen in der Region und gab dem Capo Caccia schließlich seinen Namen.

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Cala Gonone und Dorgali

Cala Gonone, eingebettet zwischen smaragdgrünen Gewässern und der schroffen Schönheit des Supramonte-Gebirges, gilt als das Tor zu den Traumstränden der Baunei. Eine kurvige Straße schlängelt sich von Dorgali zum bezaubernden Küstenort Cala Gonone hinunter, der sich malerisch an einem steilen, ins Meer abfallenden Hügel schmiegt.

Als Ortsteil von Dorgali wird Cala Gonone inzwischen vom Massentourismus belagert und somit in den Sommermonaten zunehmend unausstehlich. In der Nebensaison zeigt Cala Gonone jedoch sein ursprüngliches Gesicht und bietet dem geneigten Besucher eine Kombination aus unberührter Natur, kristallklarem Meer, malerischen Stränden und der herzlichen Gastfreundschaft seiner Bewohner. Begleite mich in die Cala Gonone!

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Tempio Pausania: Im Herzen der Gallura

Tempio Pausania

Tief im Herzen von Sardinien, im Norden der malerischen Insel, liegt eine Kleinstadt, die reich an Geschichte und kulturellem Erbe ist: Tempio Pausania. Die Stadt ist das pulsierende Zentrum der Region Gallura und diente zwischen 2005 und 2016 als zweiter Hauptort der Provinz Olbia-Tempio. Nach einem Referendum und der Entscheidung zur Rückkehr zur ursprünglichen Provinzeinteilung, kehrte Tempio Pausania in die Provinz Sassari zurück, behielt aber als Zona Omogenea di Olbia-Tempio einige autonome Verwaltungsbehörden.

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Wandern auf Sardinien – ein bewegendes Erlebnis

Wandern auf Sardinien

Die Insel Sardinien zu Fuß zu bereisen – das heißt, diese betörende Insel vollends zu erleben. Auf versteckten Pfaden die dichte Macchia, knorrige Eichenwälder zu queren und schließlich das Meer zu erblicken – ein erhabenes Gefühl! Gleichsam sind es die alten Pfade der Hirten und Sammler, die auf einer Wanderung begangen werden können. Diese Seiten der Insel Sardinien werden dem unbedarften Strandurlauber auf ewig erschlossen bleiben!

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Rena Majore – Strand bei Santa Teresa Gallura

Rena Majore

Einige Kilometer südlich von Santa Teresa Gallura liegt der Ort Rena Majore, der über einen fantastischen vorgelagerten Strand verfügt. Der Ort selbst ist sehr touristisch – ein schmaler Pinienhain trennt die Wohnanlagen der Besucher vom Strand. Der nahe Ort sorgt für ein gewisses Maß an Komfort und gute Infrastruktur. Familien mit Kindern fühlen sich hier wohl, da das Wasser an diesem Strand sehr flach ist. Von Santa Teresa Gallura aus benötigst Du mit dem Auto zum Strand etwa 15 Minuten. Der Strand ist vom Parkplatz aus innerhalb von 5 bis 10 Minuten erreichbar. Seine exponierte Lage an der Westküste macht ihn angreifbar für Wind und Wellen – einen Besuch kann ich nur an windstillen Tagen empfehlen.

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Palau – Urlaub zwischen La Maddalena und Costa Smeralda

Palau: Stadt und Hafen verschmelzen.

Palau kommt zunächst unspektakulär daher – ein kleiner Hafenort im Nordosten der Insel Sardinien. Der Charme dieser Ortschaft besteht vornehmlich aus seiner perfekten Lage, die ihn zu einem tollen Ausgangspunkt für einen Urlaub macht – denn viele attraktive Ziele sind von hier aus in kürzester Zeit erreichbar!

Palau hat knapp 4000 Einwohner und gehört zur Provinz Sassari. Die bekannteste Sehenswürdigkeit ist das Capo d’Orso, das Kap des Bären.

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Alghero – Stadt der Katalanen

Alghero

Alghero gilt vielen als schönste Stadt der Insel Sardinien. Im 14. Jahrhundert durch Katalonien-Aragonien in Besitz genommen, wurden hier rasch viele Katalanen angesiedelt, deren Einflüsse bis heute spürbar sind. Erst 1720 wechselten die Herrschaftsverhältnisse über die gesamte Insel abermals, und die vormals enge Verbindung zu den Heimstätten der Katalanen wurde gekappt. Die Sprache jedoch ist geblieben – bis heute wird hier von vielen Einwohnern algheresisch gesprochen, die sardische Variante des Katalan – auch wenn die Mundart unter den jungen Leuten verpöhnt ist.

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Cala Mariolu – Schönster Strand von Sardinien?

Cala Mariolu

Cala Mariolu – Auf Sardinien finden Sie derart viele wunderschöne Strände, dass tatsächlich schwer zu sagen ist, welcher der Schönste der Insel ist. Vermutlich bildet sich hierzu jeder Besucher seine eigene Meinung. Und das ist gut so. Der Strand von Cala Mariolu ist jedenfalls ein heißer Anwärter auf den begehrten Titel des schönsten Strandes von Sardinien.

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